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Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:24

Solaranlage? Neubau

Ich habe mal den teil von Beluga gelesen und frage mich was ich auf meinen Bus bauen soll?
Da kam als erstes die frage ob in Reihe oder parallel? Ich will mir 4 oder 5 panel mit 100w 24v draufbauen. Ich möchte das an die 24von Anlage an die Starter Batterie bauen und keinen 2. Kreis für den Bus legen. Meine standklimaanlage 24v und der Kühlschrank auf 220v sollen hauptsächlich darüber laufen. Die Klimaanlage ist ne lkw standklima über 24v im Schlafzimmer. Die zieht so 9a 24 v. Der Kühlschrank soll 70w auf 220v laufen. Jetzt die Frage da ich lese das ihr das im Winter oder im Schatten auf Reihe schaltet oder in der Sonne im Sommer parallel. Ändert ihr das je nach Jahreszeit oder Sonne oder habt ihr das immer so. Worauf achte ich beim Kauf? Ich würde gerne ein mppt oder wie das auch immer heißt solarregler verwenden. Am besten mit Display das mir den aktuellen Batterie Status anzeigt das ich weiß ob ich den Motor starten muss.
4 panels bringen dann 400w im optimal Fall parallel. Bringen dann 2 je in Reihe nur 100w?
Meine beiden Starter Batterien müssen erweitert werden oder nicht?
Ein victron Wandler über 1200w reicht um einen Standart Kühlschrank wie zu Hause auf 220v zu betreiben? Der soll 70w verbrachen. Aber der anlaufstrom soll so hoch sein.
Hat jemand einen Tipp was ich da für ne Anlage brauche undringend woher ich die nehmen soll?
Bis jetzt geht die standklimaanlage über mehrere Stunden nur von den Starter Batterien aus ohne das ich Probleme hatte oder diese von alleine wegen unterspannung aus ging. Die lief immer min 3 bis 4 Stunden.
Ich fahre im Urlaub auch immer mal. Autark stehe ich max 14 Stunden.
Ich danke euch schon mal im voraus für gute Ideen.
Viele grüße
Jens

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jens« (15. Februar 2018, 13:23)


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Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:45

So ähnlich wäre der von mir gewünschte Kühlschrank.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 05:50

Grundsätzlich würde ich Reihenschaltung machen , allerdings max. nur so viele Panele , wie dein Laderegler verträgt.
Die Watt bleiben gleich , egal ob 12V oder 24 V , oder 48V .

Die Ampere nehmen mit steigender Spannung ab .

Wenn du z.B. den Victron MPPT Laderegler 100/30 nimmst , kannst du die Panele bis 100V in Reihe schalten , bekommst auch bei schlechtem Wetter
noch den max. Ertrag .
Er kann max 30A bei 24 V laden , was etwa 750Watt entspricht.

Überwachen geht am besten per Bluetooth-Schnittstelle mit dem Handy. (siehe Bild)
»jürgen-n213« hat folgendes Bild angehängt:
  • Screenshot_20170624-104421.png

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 05:54

Beachte noch , das du die Leistungsangaben (Watt) der Paneele jedoch niemals erreichen wirst , da das immer die max. Leistung bei optimalen Bedingungen (Sonnenausrichtung,Strahlung) ist.
Kalkuliere im Schnitt mit 50% Ausbeute auf deinem Womo-Dach.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 07:31

Meine ganzen Komonenten habe ich hier gekauft, mit bester Beratung und sogar noch Forenrabatt
Schöne Grüße

Christian


Ich kenne zwar die Lösung nicht ........ bewundere aber das Problem

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:31

Bei den Verbrauchern, die Du da aufzählst, kann ich Dir nur raten soviel wie geht aufs Dach zu packen. Wichtig ist dabei, dass pro Regler die gleiche Sorte Panels dran hängen sollte.
Wichtig ist auch, dass Du einen MPPT Regler nehmen solltest, um hohe Spannungen fahren zu können. Ausserdem kannst Du dann günstige Panels aus dem Hausbereich nehmen.

Dass sich Spannung und Strom unterschiedlich darstellen je nach Verschaltung hast du schon richtig erkannt aber die genannten Watt sind tatsächlich die Konstante, das bleibt immer gleich, egal ob du sie auf 12, 24 oder 230V anwendest. Nur der Strom wird geringer, je höher die Spannung ist und weil die Leitung umso dicker sein muss, je höher der Strom ist, solltest Du schauen, dass die Systemspannung so hoch ist wie es geht.

Formel: Watt = Volt x Ampere, darauf basiert alles.
Und: Je höher der Strom desto dicker muss das Kabel sein
Oder: He höher der Strom desto höher die Verluste bei gleich dickem Kabel, irgendwann wird das Kabel sogar warm.

Beispielrechnung:
Du hast 6 Panels mit 200 Watt, 40 Volt Leerlaufspannung und 5A Kurzschlussstrom am Panel. Das ergeben 1200 Watt Solarleistung die rein theoretisch auch so in den Batterien ankommen, egal wie Du es umwandelst. Aber Du willst möglichst wenig Verluste und möglichst wenig dicke Kabel legen müssen.

Verwendest Du nun einen MPPT Solarregler von Victron, nehmen wir mal an den 100/50 so solltest Du wie folgt verschalten:
zwei Panels in Reihe, damit verdoppelst Du die Spannung auf 80 Volt, der Strom bleibt bei 5A.
Davon erhälst Du drei Stränge, also 3x 2 in Reihe geschaltete Panels, diese drei Stränge schaltest Du parallel. Die Spannung bleibt, der Strom verdreifacht sich auf 15A, das ist das was in den Regler rein geht.

Nun kannst Du mal testweise rechnen: dein System wirft 80 Volt und 15A raus, macht wieder 1200 Watt

Der Regler baut das nun dank der MPPT Technologie um auf die gewünschte Batteriespannung. Nehmen wir mal vereinfacht an, dass mit 28V geladen wird, dann bringt die Anlage maximal (nur rechnerisch) 42,85A Ladestrom in die Batterien. Also passt der 50er Regler.


Versuchen wir das nun mal zu optimieren: Es gibt auch einen MPPT Regler von Victron der 150/45, mit dem Du deine Panels anders verschalten kannst, nämlich immer drei in Reihe.
Die Spannung verdreifacht sich auf 120V, der Strom bleibt bei 5A.
Nun erhälst Du bei 6 Panels aber nur zwei Stränge, parallel geschaltet ergeben die nur noch 10A.

Durch die höhere Spannung baut die MPPT Technologie das wiederum um auf die rechnerischen 42,85A Ladestrom auf der Batterieseite, jedoch müsssen deine Kabel Solarseitig nur auf maximal 10A statt 15A ausgelegt sein. Ein ordentlicher Vorteil, denn hier gibt's deutlich weniger Verluste.

Kannst Du der Rechnung so folgen?
Viele Grüße,
Martin
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Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:04

Habe ich es vlt. überlesen?

Neben den geringeren Kabelquerschnitten liegt der Vorteil der Reihenschaltung auch in der höheren Ausbeute bei weniger Sonne.

VG

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:07

Vielen Dank für die vielen guten antworten. Jetzt verstehe ich das mit den in Reihe schalten. Ich dachte wenn ich zwei 24v panels in Reihe schalte fliegen mir die Batterien um die Ohren aber jetzt mit dem mppt Regler ergibt das ganze Sinn.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:20

Danke Martin für die tolle und verständliche Erklärung. Das hat mir ganz schön geholfen mir ein Bild davon zu machen. Den victron 100/50 hab ich mir mal angeschaut. Das scheint super zu sein. Ich dachte das wären nicht viel Verbraucher die ich habe da die Klimaanlage ja vorige Saison abends immer mindestens 4 bis 5 Stunden lief und der Bus super ansprang. So ein Kühlschrank soll ja bloß 70w auf 220v nehmen. Nur daß anlaufen soll richtig Strom brauchen wenn ich das richtig verstanden habe. Sollte ich ein 24v Kühlschrank suchen?

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:56

Tag Jens !

Habe ich das in deinem ersten Beitrag richtig verstanden >du willst keinen zweiten Stromkreis machen? Keine separaten Batterien für den Wohnbereich?

Sinnvoll ist jedenfalls, die Fahrgestellbatterien im Stand abzutrennen und nur für den Startvorgang und Licht usw. zu benutzen. Wie der Name sagt, ausschließlich für's Fahrgestell.

Für den Wohnraum und alles was damit zusammenhängt ist ein separater 24 Volt Kreis mit eigenen Batterien anzuraten! Damit ist ausgeschlossen, daß aufgrund leerer Batterien der Motor nicht startet! Das ist die Grundlage der Elektrik beim Wohnmobil. ( Meine Meinung unabdingbare Voraussetzung )

Alles weitere wie Solar, Laderegler, Batterieladegerät, Sinusinverter und ggf. Notstromaggregat und deren Schaltungen sind dann die weiteren Schritte wenn die Basis vorhanden ist.

Die richtigen (!) Ideen für den weiteren Ausbau wünscht Dir

Karle

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 14:04

Danke Karle. Ich bin die letzten 4 Jahre schon immer bißchen unterwegs gewesen und hatte noch keine Batterie Probleme. Für den Notfall hab ich auch ein kleines notstromaggregat im Kofferraum. Ich dachte da die innenbeleuchtung Toilette und Wasser eh über die StarterBatterien läuft wäre das zu aufwendig Zusatz Batterien einzubauen. Die standklimaanlage hat ja eh einen unterspannungsschutz. Da muss ich mir darüber auch erstmal Gedanken machen.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:10

Nochmals guten Tag!

Zu deiner Überlegung Kühlschrank 220 oder 24 Volt : Das ist elektrisch grade sch...egal ! Wenn ein Kühlschrank theoretisch 70 Watt Leistung braucht, so sind das bei 220 Volt ca. 0,3 A und bei 24 Volt ungefähr 3 A. ( Faktor 9,166 ) Die Formel lautet: Watt : Volt = Ampere ( W : V = A ) Der Strom der letztendlich aus der Batterie entnommen wird, ist gleich hoch !

Das einzige ( kleine ) Argument ist: Bei langen Zuleitungen ist bei niederer Spannung auf ausreichenden Kabelquerschnitt zu achten, damit am Ende der Leitung bei entsprechender Stromentnahme auch noch die gewünschte ( z.B. 24 Volt ) Spannung ankommt. Je höher die Spannung bei gleichem Strom ums dünner kann die Leitung sein. Erkenntnis: Bei den genannten 3 Ampere bei 24 Volt für den Kühlschrank reichen beim Bus bei 12 Meter langer Zuleitung immer noch 1,5 Quadratmillimeter dicke aus !

Mein Tipp: Wenn du schon einen Umformer auf 220 Volt drin hast, benutz' deinen 220V Kühlschrank weiter. Bei Neubau: 24 Volt für Innenbeleuchtung ( LED ) verwenden, einen Sinusinverter 3 KW für Steckdosen Kühlschrank und Fernseher einbauen.



Gruß Karle


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Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:25

Leute Leute Leute Leute ... es gibt da einen klitzekleinen aber wichtigen Punkt: 230V WECHSELSTROM ist in der Leistung NICHT wie Martin andeutete mit Gleichstrom 24V oder 12V gleichzusetzen ! Ausserdem haben alle Wechselrichter einen nicht zu vernachlässigen Verlust ...

Die grundsätzliche Aussage einen Kompressorkühli über 230V an Stelle von 24V zu betreiben kann ich allerdings unterstützen :mrgreen:

Aber auch hier ist die aufgenommene Leistung hauptsächlich durch die Anzahl und Länge der Einschaltungen des Kühlkompressors abhängig, die wiederum sind abhängig von der gewählten Temperatur im Kühlschrank, der Außentemperatur und der Isolierung. Entgegen langläufiger Meinungen ist das Öffnen der Tür insbesondere wenn der Kühlschrank voll ist nicht so energiefressend ...

Will sagen: Am Besten den Bedarf des Kühlschranks zu mehreren Zeitpunkten messen (Batteriestromentnahme ohne weitere Verbraucher und Stromquellen) und mitteln ... Dann weißt Du was er in Deiner Einbausituation (Hinterlüftung ist nämlich auch wichtig) tatsächlich verbraucht

Verwirrend genug ?
Gruß

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:48

Nicht nur das der Kühlschrank Strom aus den Batterien zieht, nein auch das blaue Wunder brauchte richtig Strom.
Ich hatte einen Haushaltskühlschrank mit separatem Gefrierfach, Das ganze wurde mir 2 Batterien a. 230AH = 460AH = 230AH verbrauchbare Leistung betrieben und kam 2 maximal 3 Tage freistehen aus .
Nach Aufrüstung mit 2 Solarpanelen a 175W konnte ich 1,5 Tage länger ohne Steckdose stehen.
Bei meinem jetzigem Ausbau habe ich 118 L Gastank eingebaut und 400W Solar bei 285AH Batterien, werden mal sehen wie wir auskommen.
Habe einen 12V/ 230V Wechselrichter der mit Fernbedienung an und aus geschaltet wird, der nur für den Föhn und den Dreimixer in der Küche von meiner Frau benötigt wird.
Alles andere läuft über 12V und dem entsprechenden Batterieladegerät.
Einfacher ist mehr, hoffe ich. :wacko:
Gruß Inge und Klaus

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:07

Habe ich das in deinem ersten Beitrag richtig verstanden >du willst keinen zweiten Stromkreis machen? Keine separaten Batterien für den Wohnbereich?
So hat er es beschrieben .

Genau so habe ich es auch bei mir umgesetzt . Habe nur einen 24V Stromkreis für Fahrgestell und Aufbau , ohne Trennrelais.
Habe lediglich die Starterbatts gegen DUAL-AGM Batts ausgetauscht , ein weiteres Batterie-Paar in gleicher Größe parallel dazu installiert.

Wechselrichter-Abschaltschwelle bei 22,8V , dann ist immer noch Motorstart möglich.

Funzt bisher ohne Probleme . Abschaltschwelle bisher wegen Solar noch nie erreicht.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:33

So wie es Jürgen hat möchte ich es auch gerne aufbauen. Alles über einen Kreislauf. Da ich die letzten 4 Jahre auch, da ich jeden Tag den Bus bewegt habe ging das auch so. Aber es kommt immer mehr an Elektrik dazu deshalb die solaranlage. Ich habe noch die beiden orignal Kühlschranke drin für Getränke aber das essen würde ich in einen stellen der immer läuft. Deshalb der 2. Wandler und der 220v kühlschrank das Gefrierfach ist auch gut da ich immer planlos starte und so ne alternative an essen dabei hab. Sonst könnte ich ja einen der originalen Bus Kühlschränke auf Dauerlauf umbauen aber gefrierfach ist da keins und wenig Strom ziehen die bestimmt auch nicht. Sind mit 7,5 a abgesichert soweit ich weiß.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:53

@ Jürgen. Wie hast du die abschaltsache realisiert? In meinem Reisebus ist sowas schon drin. Aber wie mache ich das im wohnbus. Was nimmt man da für ein Gerät? Die Klima und die Wandler haben das soweit ich weiß aber schön wäre es wenn das innenlicht auch ausgeht. Da weiste es ist soweit. Starten oder Bett bis bis früh. Mein wohnbus hat das orginal noch nicht.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:55

Was ist der unterschied bei dual Batterie. ?

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:59

Zum Thema led Licht muss ich sagen das ich da sehr Old scool bin und das Licht der 24v 10w Lampen liebe und nur sehr ungern gegen led tauschen möchte. Das leichte warme Licht hat schon was für sich.diesen ganzen replika Mist mag ich nicht wirklich. Das ist mir alles zu grell.

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