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Beiträge: 189

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1

Montag, 3. September 2018, 08:16

Emissionsgruppe

EEV, S1-S5, was ist das? Ich kann mit den Begriffen nichts anfangen und es nicht in Einklang mit Euro I-VI bringen. Auch nicht nach Studium einiger Tabellen. In Verkaufsportalen werden Busse immer mit Euro-Klassen angegeben.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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2

Montag, 3. September 2018, 16:11

S1 bis S5 sind die alten Schadstoffklassen nach D-Norm.

Sind nicht ganz eins zu eins den Euro Klassen gleichzusetzten. So erfüllt z.B. die alte Schadstoffklasse D3 nicht gleich der Euro3 , sondern nur Euro2 .
Gibt es Tabellen für.
Ist aber heute eigentlich nicht mehr relevant.

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3

Montag, 3. September 2018, 17:10

Ich wollte nur mal gucken, was man bei verschiedenen Zulassungen an Steuern bezahlen muss und kam da nicht weiter.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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4

Montag, 3. September 2018, 18:59

Ich wollte nur mal gucken, was man bei verschiedenen Zulassungen an Steuern bezahlen muss
Der Sprung von Euro1 zu Euro2 ist sehr deutlich (günstiger), danach und davor tut sich nicht sooo viel.

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5

Dienstag, 4. September 2018, 08:27

Ich überlege gerade, was an einem Euro II-Diesel technisch von 0 Abgasnachbehandlung zu Euro II getan wurde, die irgendwie die meisten Spät-90er Busse zu haben scheinen.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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6

Dienstag, 4. September 2018, 09:54

Ab 01.10.1995 war Euro 2 verpflichtend . Gegenüber Euro 1 wurde der Partikelausstoß und Stickoxidaustoß verringert . Dies war bei Turbomotoren nur noch in Kombination mit Ladeluftkühler und elektronischer ESP möglich.

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7

Dienstag, 4. September 2018, 09:58

Also praktisch das Ende mechanischer Einspritzpumpen. Interessant zu wissen.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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8

Dienstag, 4. September 2018, 16:21

Kann das eigentlich sein, dass dieser N116 tatsächlich Euro 4 hat, nur durch den Einbau eines DPF? OK, nach Recherche kostete das mit Einbau auch mal eben 8000 €. Interessant finde ich das Fahrzeug daher. Leider scheint dieser Händler primär auf Export aus und kaum eines seiner Schäfchen hat noch eine HU.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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9

Dienstag, 4. September 2018, 16:42

Einen Euro1/2/3 Motor bekommt durch die Nachrüstung eines Partikelfilters lediglich die Einstufung von rot auf grün bei der Umweltplakette , da es in den Umweltzonen auf den Partickelausstoß ankommt. Die Abgasnorm wird dadurch nicht verändert. Der Neo kann niemals die Abgasnorm Euro 4 erfüllen . (auch wenn in der grünen Plakette eine 4 drin steht)

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10

Dienstag, 4. September 2018, 16:55

Danke, wieder was dazugelernt.
Bringt also keinen Mehrwert, wenn man "auf dem Land" wohnt.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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11

Dienstag, 4. September 2018, 19:34

Kann das eigentlich sein, dass dieser N116 tatsächlich Euro 4 hat, nur durch den Einbau eines DPF? OK, nach Recherche kostete das mit Einbau auch mal eben 8000 €. Interessant finde ich das Fahrzeug daher. Leider scheint dieser Händler primär auf Export aus und kaum eines seiner Schäfchen hat noch eine HU.



Diesen Neoplan hatte ich auch auf dem Schirm. Finde ich auch hübsch.
Aus meiner aktuellen Erfahrung: HU ist nett, aber selten zu finden. Wenn dir einer wirklich zusagt, frag den Händler, ob er mit dem Bus zur Dekra oder TÜV oder einer anderen Organisation fährt.
Dann hast du Schwarz auf Weiß was zu machen ist.
Viele Grüße
Carsten

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12

Mittwoch, 5. September 2018, 02:50

Danke für Deine Aufmunterung. ;)
Das mit der fehlenden HU bei Bussen fällt schon auf. Wenn man keine Erfahrung mit solchen Fahrzeugen hat schreckt das allerdings schon etwas ab. Kann ja heftig ins Geld gehen, mal die Bremsen machen zu müssen oder eine Spurstange zu wechseln. Allerdings finde ich interessante Fahrzeuge, die stehen schon mal fast ein Jahr beim Händler rum. Wenn man alle 12 Monate zur HU muss ist das natürlich anders als beim PKW, der nur alle zwei Jahre muss und eine zu erwartende Standzeit von vielleicht 8 Wochen beim Händler hat.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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13

Mittwoch, 5. September 2018, 08:15

Ich würde der HU beim Kauf inzwischen nicht mehr viel Bedeutung beimessen...

Unser Bus hatte eine erfolgreiche -wenn ich mich recht erinnere sogar Mangelfreie- HU (ca. 8 Monate alt), als ich ihn gekauft habe.
Mein Prüfer hat beim ersten Versuch diese zu erneuern müde abgewunken.

Wir haben dann unter anderem etliche Meter Kantrohr verarbeiten lassen, bevor wir wieder durch gekommen sind - kann passieren bei einem 32 Jahre alten Fahrzeug.

Mein Fazit: Wenn dir die HU beim Kauf wichtig ist, dann solltest Du vor dem Kauf selber zu einem Prüfer (im Idealfall Deiner Wahl) fahren!
Gruß, Chris!
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14

Mittwoch, 5. September 2018, 08:23

Ich sag mal so, der Ermessensspielraum wird unterschiedlich ausgenutzt...
Daher ist eine bestandene HU nicht unbedingt ein Zeichen von einem guten Zustand.

Bei mir sind Spurstangen usw. fällig. Das ist richtig. Aber ich habe am Ende einen Skyliner mit seriöser HU für unter 15.000€. Das finde ich schon ziemlich cool.
Viele Grüße
Carsten

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15

Mittwoch, 5. September 2018, 08:43

Was wird hier für 7500.-€ verlangt.
Wenn man wie ich jetzt einen Seat Arosa gekauft habe mit 13 Monate noch TÜV für 300.-€
Da wird nix mehr repariert sondern geht ab in die Tonne, ein Händler lässt noch ein bischen machen und verkauft ihn dann für 500.- bis 700.-€ verkauft.
Der Händler muss ja auch eine Garantie geben, und das wird dann bei Bussen in der Preislage eng deswegen Export.
Gruß Inge und Klaus

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16

Mittwoch, 5. September 2018, 12:31

Der Händler muss ja auch eine Garantie geben, und das wird dann bei Bussen in der Preislage eng deswegen Export.


Ich glaube in dem Preisbereich sind alles "Bastlerfahrzeuge", die ohne Gewähr verkauft werden, sonst könnte man als Händler ja gleich mindestens 3000 € draufkalkulieren.

Eine HU ist in heutiger Zeit aber schon wichtig geworden, ohne gibt es ja nicht mal mehr ein Kurzzeitkennzeichen. Und nicht jeder kennt einen Händler so gut, dass der ihm mal eben sein 06er Kennzeichen leiht.

Wenn ich sowas kaufe (mit einem Experten dabei) würde ich sicher gleich vor Ort eine HU machen wollen.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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17

Mittwoch, 5. September 2018, 12:42

Der Händler muss dir aber eine Garantie geben.

Er ist gesetzlich zu einer Gewährleistung ggü. Endkunden verpflichtet. Diese ist ein Jahr.

Die ersten 6 Monate muss er beweisen, dass der Mangel vor dem Kauf nicht bestanden hat. Nach 6 Monaten musst du beweisen, dass der Mangel beim Kauf schon bestanden hat.
Viele Grüße

Thorsten

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18

Mittwoch, 5. September 2018, 13:12

Garantie sicher schon mal nicht, eher Gewährleistung.

Und er wird Dir das Fz sicher als "nicht fahrbereit", "defekt", "nur zur Ersatzteilgewinnung" etc. verkaufen oder eben gar nicht. Wie sollte ein Händler sonst mit Fz handeln können, die 400.000 oder über 1.000.000 km gelaufen haben? Dafür hat man ja als Käufer in dieser Liga auch in der Regel Verständnis, oder?
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

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19

Mittwoch, 5. September 2018, 13:31

Nochmal, er darf das Fahrzeug nur mit Gewährleistung an Endkunden verkaufen! Als "Defekt", "Ersatzteilträger", oder ähnliches gibt es meines Wissens nach nicht.

Daher nur Händler oder Export.
Viele Grüße

Thorsten

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20

Mittwoch, 5. September 2018, 13:36

Irgendeinen Weg wird es immer geben (und wenn es meine Stiefmutter ist, die ein Gewerbe besitzt).

Und IMO ist das auch gut so, sonst fangen Gebrauchtwagen bei 10 k€ an und Busse bei 50k. Wer will das schon...

Gertrud: Im Grunde ist die Sache recht einfach zu handhaben als Verkäufer "gewährleistungsunwürdiger" Kisten: Der Verkäufer ist laut Vertrag eine Privatperson, kein Händler. Sollte man dies im Nachhinein als Käufer auf dem Rechtsweg anzweifeln wollen, so wird sich sicher ein Kaufvertrag finden, wo der Händler das Fz eben diesem Privatmann zuvor verkauft hat und raus ist.
Grüße aus Randberlin Nordost, Rocco.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rocco« (5. September 2018, 15:11)


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