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1

Mittwoch, 14. März 2018, 22:02

Der Bus als Winterquartier..

Werte Gemeinde,

sei längerem spukt mir die Frage im Kopf ob man im Bus auch im Winter leben kann. fest.
klar müsste sein das der Bus in den Hohlräumen isoliert ist und wahrscheinlich muss mann auch die großen Fenster irgendwie, teilweise isolieren.
aber geht das denn generell? Ofen einbauen und viel heizen? eventuell noch ne Heißluftheizung dabei?

In meiner bisherigen Recherche kam oft die Gegenargumente des Kondenswassers im Bus.. Taupunkt und so.... Der Bus wird von innen rosten und schimmeln. Stimmt das, oder gibt es Möglichkeiten dem entgegen zu wirken.?

Was gibt es generell in der Winternutzung zu beachten?

Für Rat wäre ich sehr dankbar....

Besten Gruß

Olli

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2

Mittwoch, 14. März 2018, 22:21

Hallo Olli,

herzlich Willkommen hier im Forum... :thumbsup:

Zu dem Thema wurde hier schon oft was geschrieben,

bitte bemühe mal die Suchfunktion, da wird einiges zu lesen sein. :)

Grüße aus Clauen,, Petra und Rüdiger
Einfälle kommen, wenn man schläft, oder darüber nachdenkt.

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Donnerstag, 15. März 2018, 09:18

Rüdiger, das Thema ist doch zu speziell finde ich, ausserdem sind wir hier kein Wald- und Wiesenforum wie alle anderen ;)

Beim Bus übermässig zu isolieren bringt nichts, wenn man die größten Kältebrücken nicht in den Griff bekommt und das sind die Türen, einfach verglaste Seitenscheiben und die Frontscheiben. Kondenswasser wird immer ein Thema sein, hier hilft ein Holzofen, der eine gute, trockene Wärme verbreitet.

Also was tatsächlich immer wieder auftaucht ist, dass ein LKW mit einem geschlossenen Aufbau eigentlich besser zum überwintern ist als ein Bus.
Die einzige, wirklich gute Möglichkeit, den Bus als Winterquartier zu benutzen ist, diesen im Winter in den Süden zu fahren ;)
Viele Grüße,
Martin
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4

Donnerstag, 15. März 2018, 10:00

Also ich sehe beim Überwintern im Bus überhaupt kein Problem. Von mir diese Winter praktiziert und für gut befunden.
Ich habe in der ganz kalten Phase (bis minus 15 Grad) auch tagsüber, wenn ich nicht da war eine Grundwärme von 13-14 Grad gehalten und am Abend die Standheizung bollern lassen.
Mehr als 22 Grad Innentemperatur waren dann aber nicht mehr möglich. Für mich wars ausreichend.
Probleme mit Kondenswasser gab es überhaupt nicht.
Geheizt hab ich ausschließlich mit der 6 Kw Dieselheizung, die zusätzliche Gasheizung konnte aus bleiben.
Heizungsverbrauch war von Mitte Januar bis Ende Februar, also in 6 Wochen ca. 140 Liter Diesel. Meiner Meinung nach absolut im Rahmen.
Zusätzliche Isolationsmaßnahmen wie z.B. an der Frontscheibe habe ich nicht vorgenommen. Auch die Drucklufttüre ist nicht wirklich dicht.

Man kann das durch eine ausreichend dimensionierte Heizung und ggf. auch einen Feststoffofen sehr gut kompensieren.

Viele hier betreiben bei der Isolation ihres Busses einen riesen Aufwand. Da wird die letzte Kältebrücke an jedem Träger und jeder Schraube noch eliminiert.
Ist bei mir nicht und wird auch nicht. Ein paar Liter mehr Brennstoff in der ganz kalten Phase und gut isses.
Schöne Grüße

Christian


Ich kenne zwar die Lösung nicht ........ bewundere aber das Problem

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Donnerstag, 15. März 2018, 10:18

He Chris, Dieselheizung?? geht da nicht Zusatztank und Heizöl????
Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
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Donnerstag, 15. März 2018, 10:21

Die meisten Dieselheizungen erlauben auch Heizöl EL.
Aber das in kleinen Mengen zu bekommen ist auch nicht so einfach.

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Donnerstag, 15. März 2018, 10:22

ja, war mir aber auf die schnelle jetzt zu aufwändig, das zu ändern.
Unser Bus wird eh entkernt. Mal sehen, vielleicht dann ...
Aber ich finde, es hält sich mit den Heizkosten wirklich im Rahmen ...
Schöne Grüße

Christian


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Donnerstag, 15. März 2018, 12:34

Rüdiger, das Thema ist doch zu speziell finde ich, ausserdem sind wir hier kein Wald- und Wiesenforum wie alle anderen ;)

Soll ja auch so sein Martin,

es war lediglich nur ein Hinweis, dass man sich schon mal was anlesen kann, wenn man will.

Damit wäre schon mal ein "Grundwissen" vorhanden, um dieses Spezielles Thema zu bequatschen.

Alles gut... :)
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Donnerstag, 15. März 2018, 12:39

Moijn,

als alder Gasheizer frag ich mich, wo Du den Strom hergenommen hast denn die Heizung nimmt doch den Strom von den Bordbatterien????

Beim überwintern seh ich nur ein Problem bei den Luftheizungen, da Luft der schlechteste Energieträger überhaupt ist und keine Strahlungswärme entsteht.

Ich seh da einen Durchschnittsverbrauch von 3,33 Liter, dass iss nix, ich komm da, wenn ich mich nicht verrechne auf 168 € Diesel, ne 6 Kw Gasheizung verbraucht bei den Temperaturen ca. eine 11 Kilo Flasche in 3 Tagen bei der Größe, dass wären dann 14 Flaschen à 20,00 @ = 280 €.

Thema iss heiß :prost:

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Donnerstag, 15. März 2018, 16:12

Na ja, ungefähr 3 Ampere, je nachdem wie ich Stoff gebe.
Ich habe den Vorteil, dass ich am Strom hänge, wobei sich der Stromverbrauch trotzdem in Grenzen hält.
Seit ein paar Tagen brauch ich keinen Fremdstrom mehr.

Ich muß aber dazu sagen, dass die 4 Kw Gasheizung gefühlt nicht 2/3 der Leistung der Dieselheizung bringt, sondern deutlich weniger.
Da sind aber auch die Schläuche länger, vielleicht liegts daran. Der Stromverbrauch von der Truma E4000 ist aber ähnlich.

Der Grund warum ich von Anfang an auf Diesel statt Gas gesetzt habe war aber eigentlich ein ganz anderer.
Ich habe einen Gastank verbaut und vollte nicht alle 10 Tage an die Tanke zum Tanken fahren. Mein Dieseltank hält fast 2 Monate
und notfalls könnte ich auch mal ein paar 20 Liter Kanister auf dem Platz nachschütten.
Schöne Grüße

Christian


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Freitag, 16. März 2018, 08:32

Moijn,

... also hast Du die Busbatterien dauerhaft am Ladegerät????

Welches Ladegerät??

Dauergasheizer brauchen hier ma etwas mehr inputtttt, oder wie das heißt,

Gruß
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Freitag, 16. März 2018, 08:55

ja, über den Winter waren sie , mit Ausnahme unseres Urlaubs am Ladegerät.
Ist eine Westech Combi 12/2000
Seit ein paar Tagen ist er wieder vom Strom abgeklemmt. Zumindest momentan kommt genug Strom über die PV-Anlage rein.
Schöne Grüße

Christian


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Freitag, 16. März 2018, 17:31

Probleme mit Kondenswasser gab es überhaupt nicht

Wenn ich im Winter wie dieses Jahr unterwegs war, war meine Front und Heckscheibe immer Nass. Nur wenn der Lüfter ständig lief ging es.
Wie hast du das denn gelöst, mit Ventilator am Fenster ? Isolierung von außen ?
Grüße
Peter

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Freitag, 16. März 2018, 19:03

Ähm, da bin ich echt überfragt, an was das lag.
Vielleicht an der undichten Drucklufttür ;(

Aber auch im hinteren Bereich, keinerlei Feuchtigkeit an den Fenstern ...

Was soll ich sagen, ist halt ein Mercedes :mrgreen:
Schöne Grüße

Christian


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Freitag, 16. März 2018, 19:15

wir standen diesen winter auch teilweise /wochenenden frei rum ... der holzofen macht ne wollige wärme (23 grad locker) und auch alles immer schnell wieder trocken .. wir ham kohlen für die nacht nachgelegt und die truma gasheizung zur sicherheit mitlaufen lassen ...und immer kuschelig warm !

trotz einfach verglasten seitenscheiben front und heck verbundglas ... alles gut ... und ich wunder mich in der tat über den "geringen" energiebedarf ...

die hütte zuhause verbraucht erheblich mehr fossile brennstoffe !!!! trotz guter isolierung ...aber is halt um ein mehrfaches grösser !

also ich würd mich trauen auch in dem historischen kahn n winter zu verbringen !

stephan

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Samstag, 17. März 2018, 01:05

Ich hatte im Setra S 100 den Winter, nein 3 Winter verbracht. Holzofen und Truma Combi verbaut....frieren musste niemand
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt der Ozean

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Samstag, 17. März 2018, 20:41

Also bei uns ist morgens die Heckscheibe nass. Das ist mit dem Nasssauger ruck zuck beseitigt. Das liuegt aber daran, dass ich die Heizung drossle.
Wenn man durchheizt, wird auch nix nass. Heizen und Lüften ist das A und O
Wir haben nix extra isoliert.
Norwegentrip haben wir iun zwei Wochen 6 11kg Gasflaschen durchgefeuert (inkl. täglich duschen.
Bei 7500 km kann man sich aber leicht ausrechnen, dass wir fast den ganzen Tag gefahren sind, also Heizung nur nachts.
Magirus R81 Bj. 1982 H ist nun auch durch Das Kennzeichen bedeutet: MagirusR 81der3.
www.R81.de
Wem meine Bilder gefallen, darf sich gerne daran erfreuen
und ANGUCKEN.
Runterladen und weiteverwenden NUR nach Genehmigung durch mich, sonst

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Samstag, 17. März 2018, 21:11

Ich bin auch diesen Winter im Bus gewesen. Wobei ich auch geschummelt habe. Da ich noch in der "Basisstation" stehe, habe ich noch Landstrom, wenn ich ihn brauche. Das habe ich insbesondere Nachts genutzt um den Heißlüfter als Frostwächter zu nutzen. Morgens dann die Webasto DIesel-Warmwasserheizung angeschmissen. Innerhalb von einer Stunde war die Bude durchgewärmt. Dann bollerte sie noch 1-3 Stunden (je nach Außentemperatur) weiter. Und dann nach Bedarf wieder angeworfen. Und Abends noch mal richtig eingeheizt. Verbrauch in diesem Winter, bis jetzt, ca. 150 Liter Diesel.
Strom ist hier aber auch wirklich ein Problem. Im Dezember/Januar bringen die Solarpanele nicht mehr genug Strom um die Heizung zu versorgen. Besonders da man sie nach einbruch der Dunkelheit meist mehr benutzt. Da ist leider Landstrom gefragt. Doch seit ca. 2-3 Wochen ist die Sonne schon wieder so stark das die Batterien immer so gut geladen sind das es reicht. Ist halt doof... Winter = kurze Tageslichtdauer = wenig Solarertrag aber kalt = Heizung = vermehrter Stromverbrauch. Lang lebe der Holzofen :-D

Ein Schwitzwasserproblem habe ich manchmal. Wenn ich mal Nudeln koche oder sonst wie viel Wasserdampf erzeuge und den vor der Nacht nicht mehr raus kriege. Dann habe ich definitiv ein Schitzwasserproblem. An bestimmten Stellen auch sonst öfter (z.B. im Bettkasten an Kältebrücken). 4 der grogßen einfachverglasten Fenster und die Dachlucke habe ich von außen mit verstärkter Luftpolsterfolie abgeklebt. Das hilft schon ziemlich zum Dämmen. Die Scheiben dieser Fenster sind merklich wärmer und haben nie Schwitzwasser. Am besten ist das aber wenn am Tag die Sonne scheint. Das heizt richtig gut.

Der Holzofen hat es diesen Winter leider nicht mehr geschafft. Na vielleicht hilft er mir noch ein bisschen im Frühling, bis es richtig warm wird.
Viele Grüße
Gordon
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Samstag, 17. März 2018, 21:36

Hoi - da kommen Erinnerungen

ich habe vor vielen (vielen) Jahren in einem Mercedes 0 321H überwintert

Als Heizung hatten wir nur einen Feststoffofen in dem Briketts in nassen Zeitungen

eingewickelt die Wärme in die Nacht hielten. War stark Temperatur bedingt.

Morgens waren dann die Eisblumen innen an dem vollverglasten Bus.

Geschlafen haben wir unter 2-3 Steppdecken, unter denen wir morgens warteten bis

der Ofen wieder Wärme für das Frühstück brachte. Wasser und Suppen wurden darauf gekocht.

Die Abende waren mollig warm, die Suppen schmecke ich heute noch...


Grüße Fernande 8)


.....gewaschen haben wir uns aus einer Regentonne....

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Montag, 26. März 2018, 09:09

Moin,

Hab in den letzten vier Jahren,auch über Winter mit verschiedenen Lösungen gebastelt.
Von Truma, Ölofen, Holzofen, elektr. Ghettotoaster.

Mit der Truma hatte ich immer ärger und ich mochte die trockene Wärme nicht.
Ölofen (ein Refleks Schiffsofen) war schon was feines- leider hatte ich den zu klein gewählt und machte gerade mal 10° C mehr als draussen- das war dann doch zu frostig. Während der Übergangsphase auch etwas blöde, da Ölöfen am besten laufen, wenn sie gnaz aufgedreht werden- ansonsten verußen sie einfach gerne.
Dann hatte ich eine großen Ölofen- der war wiederum viel zu warm! Sodaß es darauf hinauslief, mehrmals am Tag an und wieder ausmachen.
Irgendwann ging es Back to the Roots und ich habe mir einen kleine tollen Holzofen besorgt. Da ich dann auch Landanschluss hatte, sorgte für eine gewisse Grundtemperatur eine elektr. Heizung und wenn ich nach Hause kam, Ofen an und gut!
Und als Fazit kann ich sagen, es geht nichts über die wohlige Wärme eines Holzofens!
Als Erweiterung dazu würde ich als nächstes die Rauchrohre mit Rohren umwickeln und eine Warmwasserspeicher installieren- so könnte man zumindest über Nacht mit Heizkörpern eine Grundwärme noch halten. Gut, ich brauche es eigentlich Nachts nicht warm- schlafe ehrlich gesagt gerne wenns kalt ist ;)

Ich muss aber auch dazu sagen, ich hatte so gut wie kein Bugdet (und auch Zeit) tolle Löungen einzubauen.
Was ich damit sagen will... Ja! Man kann prima im Bus überwintern :D
Bis zum Ende des Universums und noch viel weiter...